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So leben meine Schnecken:
   
   

Alle Achatina Fulicas (wildfarben und Varietäten) wohnen in diesem Terrarium.
Länge 80cm, Höhe 50cm, Breite 50cm.
Laut Anzeigen beträgt die Tagestemperatur mittig 26Grad, wobei es im hinteren Bereich natürlich wärmer ist, da an der Aussenscheibe zwei Heizmatten angebracht sind.
Nachts stecke ich eine der Heizmatten aus, die Temperatur fällt somit auf ca 22 Grad ab.
Die Luftfeuchtigkeit beträgt meist 50 bis 80 Prozent und hält sich natürlich wesentlich besser, wenn ich Sphagnum Moos auslege, worin die Schnecken auch gerne liegen.

Im Terrarium sind Korkrinden und Äste, die sehr gerne als Verstecke angenommen werden. Ich gebe auch immer wieder frische Buchenzweige hinein, solange es möglich ist. Anfangs hatte ich nur Plastikpflanzen, denn auf Dauer hält das eine echte Pflanze kaum aus, aber ich habe mich dennoch für echtes Grün entschieden, das ich dann halt alle paar Wochen wechsle, oder austausche. Es macht einfach ein viel besseres Klima, hält auch die Feuchtigkeit besser und die Schnecken haben ein bisschen echte Natur. Manchmal kann es auch vorkommen, dass eine Schnecke von oben herunterfällt ... deshalb benutze ich nur Plastiktöpfe und Plastikschalen. Die Gefahr, sich das Häuschen beim Aufprall zu zerschlagen, ist bei Plastik nicht ganz so hoch, als bei Tontöpfen.

 
7 Terrarien-Bilder / update Mai 2012
 
Mit frischen Buchenzweigen ist das Klima optimal  (Mai 2012)
 
Aussenansicht  (August 2011)
 
Unter der Korkröhre wird auch gerne gedöst ...  (August 2011)
 
Die Pflanzen wuchern, deswegen muss ich sie immer wieder gegen Kleinere austauschen. Bei der Gelegenheit wurde auch gleich umgebaut und alles mit viel Buchenlaub ausgepolstert. (September 2011)
 
Mittlerweile habe ich einen Plastik-Blumenkasten als Schlafplatz für die Schnecken, da sie nicht mehr zusammen in die Korkhöhle passen. Rechts daneben ist der kleine Pool zu sehen, der auch gerne benutzt wird. (November 2011)
 

 
Für die Schneckenkinder
 
 

In dieser Faunabox (Länge 30cm, Breite 20cm, Höhe 20cm) lebt der Nachwuchs.
Auch wenn ich von manchen Gelegen ein paar Eier schlüpfen lassen möchte, kommen diese in die Faunabox. Somit kann ich jederzeit gut kontrollieren - und die geschlüpften Babyschnecken finden auch leicht ihr Futter, da es keine langen Wege zum Futterplatz gibt.
Auch hier kommen immer wieder Klettermöglichkeiten, in Form von verschiedenen Ästen hinein, meist Buchenzweige, Korkenzieherhasel, oder auch Rindenstücke.
Als Schlafplatz, oder zum verstecken, wird auch gerne eine halbe Kokosnussschale angenommen.

 
Seitenansicht der Box - August 2011
 
Seitenansicht der Box - Mai 2012
 
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